27.07. 2015

Gastbeitrag

Heute habe ich etwas Besonderes für euch: Der erste Gastbeitrag auf meinem Blog!

Thomas Freud betreibt mehrere Websites zu unterschiedlichsten Themen. Im folgenden Beitrag informiert er über das Thema “Kredite” und stellt ein kostenloses E-book zum Download zur Verfügung. Das Besondere an seiner Website ist der wirklich hohe und sehr gute Informationsanteil und gar keine bis wenig Werbung. Schaut euch doch einfach mal auf seiner Seite um, denn in Finanzfragen sollte man nichts dem Zufall überlassen.

“Das Studium oder die Ausbildung finanzieren. Wer ein Studium oder eine Ausbildung finanzieren möchte, der hat hierzu viele Möglichkeiten. Auch wer keine reichen Eltern hat, muss nicht unbedingt auf Studium und Ausbildung verzichten. Die erste und wichtigste Möglichkeit zur Studienfinanzierung ist das BAföG, das zur Hälfte als Zuschuss und zur anderen Hälfte als Darlehen geleistet wird. Jede Hochschule hat ein BAföG-Amt, wo man die Ausbildungsförderung beantragen kann. Da hierfür viele Unterlagen erforderlich sind, sollte hierfür sehr viel Zeit eingeplant werden. Die Förderung beginnt frühestens ab dem Monat, in dem die Anträge gestellt werden. Ein Anspruch auf Bafög Besteht dann, wenn die Eltern oder der Ehegatte die Ausbildung nicht finanzieren können und auch das eigene Einkommen oder das Vermögen des Studenten hierfür nicht ausreicht. Auch die Rückzahlungsbedingungen sind sehr vorteilhaft. Im Zweifel sollte man sich nicht scheuen, sich beim zuständigen Bafög- Amt Rat zu holen oder den Antrag zu stellen. Auch hier gilt: Fragen kostet nichts!Eine weitere Möglichkeit ist der Bildungskredit der KfW. Dieser kann nach Ablegung der Zwischenprüfung oder nach Abschluss des ersten Teils des konsekutiven Studiengangs beantragt werden und wird bis zu zwei Jahren lang gezahlt. Er ist unabhängig vom Einkommen und Vermögen der Eltern oder des Studenten. Zuständig ist das Bundesverwaltungsamt. Auch hier kann man sich bei den Studentenwerken beraten lassen. Eine letzte Möglichkeit sind die von vielen Banken gewährten Studentenkredite. Diese Darlehen sollten allerdings nur in Notfällen in Anspruch genommen werden. Denn bei ihnen handelt es sich um normale Bankkredite. Diese müssen später zurückgezahlt werden, wobei auf die individuelle Lage des Studenten keine Rücksicht genommen wird.Mehr zu Studienfinanzierung Themen finden Sie im http://www.kreditzentrale.com/thema/studienfinanzierung E-Book unter http://www.kreditzentrale.com/

Kommentare: